5 Promille an die Feuerwehr Ehrenburg

Geschrieben von am 8. März 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Auch heuer besteht wieder die Möglichkeit 5 Promille der Einkommenssteuer einem ehrenamtlich tätigen Verein oder Organisation zukommen zu lassen.

Es entstehen daraus keine Mehrkosten und diese Zuwendung steht nicht in Konkurrenz mit der Zuweisung der 8 Promille an die Kirche.

Helfen Sie uns helfen und unterstützen Sie mit Ihrer Entscheidung die Arbeit der Feuerwehr Ehrenburg!

 

5 Promille

mehrere Einsätze nach Starkregen

Geschrieben von am 7. Juni 2015 | Abgelegt unter Einsätze

Am gestrigen Samstag hatte die Feuerwehr Ehrenburg nach einem Starkregen mit zeitweisem Hagel einige Einsätze abzuarbeiten.

Am Getzenberg war ein Keller voll gelaufen. Das sich sammelnde Regenwasser konnte nicht mehr schnell genug ablaufen und setzte den Keller unter Wasser. Er wurde von der Feuerwehr ausgepumpt.
Weiters mussten einige Stellen an der Getzenbergerstraße abgesperrt werden, da sie teilweise unterspühlt wurde.

Am Wanderweg Hinterbichl wurden einige Bäume umgerissen. Der Weg wurde durch die Feuerwehr wieder passierbar gemacht.

Nach ca. 3 Stunden waren alle Einsätze abgearbeitet und die Mannschaften rückten wieder ein.

Umzug ins neue Gerätehaus

Geschrieben von am 7. Juni 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Seit Mittwoch vergangener Woche ist die Feuerwehr Ehrenburg in ihr neues Gerätehaus eingezogen.
Nachdem der Großteil der Arbeiten abgeschlossen ist, wurden noch die Fahrzeuge im neuen Haus eingestellt und das vorübegehende Gerätehaus in der Industriezone aufgegeben.

Fast genau ein Jahr betrug die Bauzeit des neuen Feuerwehrhauses. Das bestehende Haus wurde abgerissen und am selben Standort neu aufgebaut.

Neben den 5 Ausfahrten für die Feuerwehrfahrzeuge, wurde eine Umkleide, sowie ein Atemschutzraum und Werkstatt realisiert.

Im Sozialtrakt ist die Funkzentrale, der Kommando- und Schulungsraum sowie ein Büro untergebracht. Weiters befindet sich dort eine Küche sowie einige Lagerräume.

Der auf dem Dach untergebrachte Stromerzeuger, versorgt das Gerätehaus auch bei unterbrochener Versorgung mit Strom, so dass ein uneingeschränktes Arbeiten möglich ist.

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Schwerer Verkehrsunfall nahe Ehrenburg

Geschrieben von am 18. Juli 2014 | Abgelegt unter Einsätze

Am Mittwoch 16.Juli ereignete sich auf der Pustertaler-Staatsstraße kurz nach der Abzweigung nach Ehrenburg in Richtung Bruneck ein schwerer Verkehrsunfall.Ein vollbesetzter Kleinbus einer italienischen Jugendgruppe war in einen Unfall mit einem deutschen PKW samt Wohnanhänger verwickelt.

Da bereits beim Eingang des Notrufes in der Landesnotrufzentrale die Beteiligung mehrerer Fahrzeuge feststand, sowie bereits von 15 Verletzten berichtet wurden, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben den Feuerwehren aus Ehrenburg, Kiens, St.Sigmund, St.Lorenzen und Bruneck, wurden Helfer der Weiß-Kreuz-Sektionen Bruneck, Mühlbach und Brixen samt Notärzten, Schnelleinsatzgruppe (SEG)  und Rettungshubschraubern in den Einsatz gerufen.

Zwei Personen mussten mittels hydraulischen Rettungsgeräts aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Währendessen wurde das Schnelleinsatzzelt der FF Ehrenburg nahe dem Unfallort aufgebaut um dort eine Triagestelle einzurichten. Alle leicht- und mittelschwer Verletzten wurden dort gesammelt, erfasst und je nach Verletzungsart abtransportiert.

Besonders die hochsommerlichen Temperaturen machten Verletzten und auch Einsatzkräften zu schaffen. So war es besonders wichtig neben sonnengeschützten Versorgungsstellen auch genügend Flüssigkeit an Verletzte und Helfer zu bringen.

Nach dem alle beteiligten Personen versorgt und in die umliegenden Krankenhäuser gebracht wurden, konnten alle Unfallfahrzeuge abtransportiert werden. Der beteiligte deutsche PKW wurde vom Kranfahrzeug der Feuerwehr Ehrenburg geborgen und auf das bereitstehende Abschleppfahrzeug verladen.

Nach Reinigung der Fahrbahnen konnten alle Rettungskräfte nach mehr als zwei Stunden den Einsatz beenden.

 

  • Verkehrsunfall - MANV
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  • Verkehrsunfall - MANV
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50 Jahre Freundschaft

Geschrieben von am 11. Juni 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Veranstaltungen

„50 Jahre Patenschaft zwischen den Feuerwehren Kusterdingen und Ehrenburg“ – unter diesem Motto stand das vergangene Wochenende. Seit dem Jahr 1964 pflegen die baden-württembergischen und südtiroler Wehrmänner eine Freundschaft über alle (früheren) Grenzen hinweg.

Dieses Wochenende galt es diese Freundschaft und Kameradschaft zu pflegen und ihr 50-jähriges Bestehen zu feiern.

Bereits am Donnerstag traf die Oltimergruppe der FF Kusterdingen mit ihrem Mercedes-Benz 319B (Baujahr 1963) in Ehrenburg ein. Am Freitag folgten ihnen die restlichen Wehrleute mit ihren Familien.

Nach einem gemütlichen Beisammensein am Freitagabend ging es am darauf folgenden Tag nach Bruneck, wo wahlweise das Schloss Bruneck oder die Altstadt besichtigt werden konnte.

Gegen Mittag ging es dann mit der Gondel auf den Gipfel des Kronplatzes. Nach einer kleinen Stärkung ging es am Nachmittag wieder zurück nach Ehrenburg.

Am Samstagabend wurde dann der offizielle Festakt abgehalten. Kurz vor 19.00 Uhr versammelten sich die Feuerwehren von Ehrenburg und Kusterdingen, sowie zahlreiche Abordnungen und Ehrengäste bei der Grundschule und marschierten gemeinsam zum von Pfarrer Eduard Fischnaller feierlich gestalteten Gottesdienst. Umrahmt wurde die Messfeier vom Männerchor Ehrenburg.

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Anschließend fanden sich die Feuerwehren und Gäste in der Aula der Grundschule ein. Nach der Begrüßung durch den Kommandant der Feuerwehr Ehrenburg Theodor Falkensteiner folgten die Ansprachen der beiden Kommandanten, des Bürgermeisters Reinhard Niederkofler und des Abschnittsinspektors Richard Abfalterer.

Ihre Worte machten deutlich welche Leistung die Gründungskommandanten Walter Nerz und Toni Falkensteiner vollbrachten, eine solche Patenschaft in einer politisch schwierigen Zeit zu gründen und über einen solch langen Zeitraum am Leben zu erhalten. Viele Hürden mussten gemeistert werden, traurige und schöne Momente wurden geteilt, was nicht zuletzt zu einer solch starken Bindung dieser Wehren führte.

Eine Freundschaft muss gepflegt und gelebt werden, deshalb galt es nicht nur den Gründungsvätern zu danken, sondern auch jenen die sich in jüngerer Zeit für den Fortbestand dieser einsetzten.

So wurden die Ehrenburger Wehrmänner Theodor Falkensteiner, Johann Kupa und Ewald Winding für ihren Einsatz vom Kusterdinger Kommandanten Wilfried Boll mit der Medaille für internationale Zusammenarbeit des deutschen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet. Auch Kommandant Wilfried Boll wurde für seine Leistungen ausgezeichnet und wurde zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Ehrenburg ernannt.

Nach der Überreichung der Gastgeschenke wurde der offizielle Teil der Feierlichkeiten beendet und der Abend klang bei einem gemeinsamen Abendessen aus. Einen letzten Höhepunkt bildete jedoch noch die von der FF Kusterdingen vorbereitete Bildpräsentation. Anhand dieser wurden die letzten 50 Jahre dieser freundschaftlichen Beziehung nochmals Revue passieren lassen.

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Nach einer mehr oder minder langen Nacht führte es die beiden Wehren am Sonntag schließlich noch nach Meran. Dort wurden nach einer Einkehr im Biergarten, die Gärten von Schloss Trauttmannsdorff besichtigt.

Am Montag hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen. Nach einem obligatorischen Gruppenfoto traten die Schwaben wieder die Heimreise an. Jedoch wurden bereits wieder Pläne geschmiedet, sodass der nächste Besuch wohl nicht all zu lange auf sich warten lassen wird.

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